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Im Winter 2007 trafen sich vier Musiker und eine Musikerin aus dem Großraum Nürnberg mit einer gemeinsamen, bislang noch verborgenen Leidenschaft zu


Deep Purple


Hans Bauer und Hansjörg Kuhn, die zuvor beide bereits in einer anderen Formation spielten, kamen in einer ruhigen Minute, im Spätherbst 2007, auf ihren eigentlichen musikalischen Ursprung, „Rockmusik“ zu sprechen. Anlass war wahrscheinlich Hansjörgs Original Hammond Orgel mit seinen beiden mächtigen Leslies, die er ebenso wie sein Vorbild Jon Lord zum Einsatz brachte. Man spielte sich gegenseitig den einen oder anderen bekannten Deep Purple
Riff zu und war sofort von der Idee, diese alten Songs doch mit Gleichgesinnten zu spielen, begeistert. Hansjörg hatte bereits mit dem Gesangspropheten Thomas Sachs in einem früheren Projekt zusammen gespielt und meinte: „der hätte die richtige Röhre, die Ian Gillan sehr nahe käme“. Wie es das Schicksal wollte, lernte Hans innerhalb seiner Arbeitsstätte seinen Kollegen Thomas Mathy zufällig als „Ian-Paice-Fetischisten“ kennen, der ebenso bereits seit Jahren in verschiedensten Formationen am Schlagzeug die Trommeln rührte. Thomas war von dem Gedanken, Deep Purple zu spielen, so begeistert, dass er seine „Schießbude“ sogleich transportbereit machte. Bei der Frage, der idealen Bass-Besetzung hatte Hansjörg auch hier eine viel versprechende Lösung im Ärmel: Nämlich seine frühere Verlobte und jetzige Frau Kerstin (Kitty).

Gesagt, getan: Im Winter 2007 trafen sie sich erstmals in einem Übungsraum in Fürth, um die ersten berühmten Riffs ihrer gemeinsamen Lieblingsband Deep Purple anzuspielen und zu interpretieren. Und so wurde schon die ersten Male so richtig straight abgerockt. Das richtige Equipment (Hammond, Leslie, Engl-Guitar-Stack, Gillan-Voice etc.) war vorhanden, so dass auch der Originalsound so richtig ins Ohr (Mark) und Blut (Bein) ging...! Ziel war ja, zunächst ein einfaches Projekt: nämlich den einen oder anderen Song von Deep Purple  in lockerer Atmosphäre zu covern und diese eventuell auch einmal aufzunehmen. Doch es kam schnell anders. Die ersten Proben verliefen äußerst viel versprechend und aus dem ursprünglich geplanten Projekt entstand eine regelrechte
 

„Manie“!


Die Ergebnisse waren selbst für Außenstehende doch recht hörenswert und überzeugend. Schnell wurde jedem klar, mit ein paar Aufnahmen ist es nicht mehr getan und weil jeder schon über jahrelange Live-Erfahrungen verfügte, wollte man gemeinsam das einstige Projekt „P5“ auch schnell in einer richtigen Live-Formation aufgehen lassen. Sie testeten ihre Ergebnisse daher erstmals im August 2008 in der Öffentlichkeit und der Applaus des Publikums sowie die daraus entstandenen Live-Aufnahmen gaben ihnen großen Antrieb, unbedingt weiter zu machen.

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We are

PurpleMania!
Immer mehr - immer besser - und das so oft wie möglich.